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Unser Leitbild

Die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen und ihrer Familien, die bisherigen Sozialisationserfahrungen, die familiäre Dynamik und die gesellschaftliche Erwartung bilden den Rahmen der pädagogischen Betreuung.

Die Vermittlung von sozialen und moralisch-ethischen Werten durch vorbildhaftes Handeln ist Bestandteil unseres beruflichen, aus der diakonischen Sichtweise abgeleiteten Selbstverständnisses.

Alle Wohngruppen und Bereiche arbeiten weitgehend selbstständig. Geringe Hierarchiestrukturen und Verlagerung der Entscheidungskompetenz auf die Handlungsebene bewirken kurze Entscheidungswege und praxisgerechtes Handeln. Qualitätssicherung und Controlling werden durch die Jugendhilfeleitung gewährleistet.

Gesellschaftlichen Veränderungen und neuen Herausforderungen begegnen wir offen und kreativ und bemühen uns im Einzelfall, bedarfsgerechte Betreuungsformen zusätzlich zum vorhandenen Angebot zu entwickeln. Unsere erzieherischen Hilfen sind keine fertigen Schubladen, denen sich die Hilfesuchenden angleichen müssen, sondern passen sich nach Möglichkeit dem speziellen und individuellen Bedarf an. Rahmenbedingungen und Inhalte werden in einem partizipativen Prozess mit allen Beteiligten vereinbart. Qualität, konzeptionelle Kreativität und Kostenbewusstsein schließen sich nicht gegenseitig aus, sondern kumulieren zu einer fachlich hochwertigen und ökonomisch sinnvollen sozialen Dienstleistung.

Unsere Geschichte

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Das evangelische Waisenhaus von 1887

Durch die Initiative des Presbyteriums der Oberhausener Christus-Kirchengemeinde wurde bereits 1887 das damalige „Evangelische Waisenhaus” gegründet.

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Seit 1891 an der Helmholtzstraße

In den Anfängen stand dem „Hausvater” ein umgebautes Wohnhaus für 34 Kinder zur Verfügung. Schon 1891 wurde auf dem heutigen Grundstück an der Helmholtzstraße ein Neubau errichtet, der zeitweise über 100 Kindern eine Heimat bot.

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Neuer Name in den 1950er Jahren

In den 1950er Jahren erfolgte die Umbenennung in Ev. Kinder- und Jugendheim Oberhausen. Das Betreuungsangebot richtete sich nun verstärkt an junge Menschen bis zum Abschluss ihrer Schul- oder Berufsausbildung.

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Das Angebot verändert sich

Im weiteren Verlauf passte sich die Einrichtung der pädagogischen Entwicklung an. Kleinere Gruppen, mehr pädagogisches Fachpersonal und schließlich seit 1978 die fortschreitende Umwandlung vom traditionellen Kinderheim zum dezentralen Jugendhilfeverbund mit differenzierten stationären, teilstationären und ambulanten Betreuungsangeboten.

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Gelingende Entwicklung im Mittelpunkt

Heute bietet die evangelische jugendhilfe 126 jungen Menschen Lebensorte und Entwicklungsmöglichkeiten durch eine Verbindung von Alltagspädagogik mit geplanten, zielorientierten Lernsituationen und Förderungen.

Besondere Herausforderungen

Besondere Herausforderungen erfordern besonderes Handeln. Pädagogische Konzepte für Kinder, Jugendliche und Familien entwickeln wir mit viel Erfahrung, flexiblen und spezifischen, auf den einzelnen Fall angepassten Maßnahmen. Das „Nicht-Alltägliche“ ist unser Alltag.

Der WDR berichtet

Der Beitrag aus der WDR Lokalzeit gibt Einblicke in unsere Wohngruppe und berichtet aus dem Alltag der Menschen, die dort leben und arbeiten.

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